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Soziale Projekte

Elephant Special Tours unterstützt im Landkreis Mae Wang die thailändische Bevölkerung und das Bergvolk der Karen durch die Wirkung gezielter sozialer Projekte. Wir bemühen uns, durch sanften Tourismus und mit Rücksicht auf die Umwelt eine Sozialverträglichkeit zu schaffen, die den Menschen zu Gute kommt und ihre Individualität bewahrt.

 

Regionale Zusammenarbeit
Elephant Special Tours unterstützt in der dünn besiedelten Landregion Mae Wang die Bevölkerung durch sein Angebot, das auf eine ausgewogene Implementierung touristischer Strukturen in historisch gewachsene Gegebenheiten ausgerichtet ist. Veränderungen, die nur der Gewinnmaximierung dienen, gehen an den Menschen vor Ort oft vorbei und schüren aus gutem Grund Missbilligung. Daher ist ein ständiger Austausch und ein virales Miteinander im Alltag dieses kleinen Tals in Nordthailand für alle Seiten förderlich. Durch den Einkauf aller täglichen Gebrauchs- und Lebensmittel vor Ort, durch die Beteiligung an traditionellen Feierlichkeiten, durch regen Austausch mit den örtlichen Behörden und nicht zuletzt durch die Gewissheit, einer der größten Arbeitgeber der Region zu sein, engagiert sich Elephant Special Tours aktiv an der Entwicklung der Region.

2012 - Erste Familie zieht in unser Camp ein

Wir möchten unseren Elefantenführern/Mahouts die Möglichkeit bieten, gemeinsam mit ihren Familien in unseren Elefantencamps zu leben. Bisher wohnten die jungen Männer unter sich und teilten sich ein Haus. Bedingt durch den Beruf müssen die Elefantenführer immer in unmittelbarer Nähe von ihrem Elefanten leben, um ihn regelmäßig mit Futter und Wasser zu versorgen - ein Hindernis zur Familiengründung und ein gemeinsames Leben mit Frau und Kind.

Im Januar 2012 wurde das erste Familienhaus in unserem Camp gebaut. Wir freuen uns, unseren Mahouts als erstes Camp die Möglichkeit zu bieten, Familie und Beruf zu verbinden.

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2011 - Tanzwettbewerb Mae Sapok

Zum diesjährigen Tanzwettbewerb, haben wir die Mädchen im Alter zwischen 12-14 Jahren mit Outfits und dem Startgeld für das Turnier unterstützt. Zur Freude unserer Gäste und unseren Angestellten haben sie hin und wieder bei uns in der Lodge für den großen Auftritt geprobt.

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2009 - Unterstützung beim Tempelbau von Mae Sapok

Nur noch ganz selten darf man in Thailand Holz aus dem Wald holen. Für den Tempel in unserem kleinen Dorf Mae Sapok, bei Chiang Mai, gab es die einmalige Chance, dies mit früheren Arbeitselefanten zu machen. Mit den größten Elefanten der Gegend hat Elephant Special Tours die jahrhundertelange Tradition für zwei Tage wieder aufgenommen.

Zum eigenproduzierten Dokumentar-Kurzfilm mit Material von den Arbeiten im Wald:

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2008 - Studienfinanzierung

Seit diesem Jahr übernimmt Elephant Special Tours die Kosten für das Studium von Wida Tomali, der Schwester unserer beiden Campchefs. Wida studiert Verwaltung an der Universität in Chiang Mai.

2006 - Die Kinder malen für uns

Die Gesamtschule in Hoi Pong sammelt Spendengelder für den Bau einer Auffahrtsstraße und eines Parkplatz für die Schulbusse, die täglich die Kinder zur Schule bringen und wieder abholen. Auch wir haben uns mit einer Spende beteiligt.

Zum Dank haben die Schulkinder der Klasse 6 und 7 unsere alte Grundstücksmauer mit tollen Elefantenmotiven bemalt.

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2006 - Volleyballmannschaft in Hui Pong

Wir haben im Jahr 2006 die Unterstützung der Jugendsportvereine erweitert. Im Februar haben wir der Volleyball-Mädchenmannschaft neue Turnierkleidung
gespendet.

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2006 - Finanzierung der Schulausbildung

Seit 2006 übernimmt Elephant Special Tours die Kosten für die Schulausbildung der Tochter unserer Personalchefin Seng.

2004 - regionale Unterstützung im Sportbereich

Im Frühjahr 2004 war die Jugend- und Männerfußballmannschaft aus Mae Sapok (Nordthailand) soweit, um an den regionalen Meisterschaften teilzunehmen. Es fehlte aber an der entsprechenden Turnierkleidung. So erklärten wir uns bereit, einen Teil unserer Einnahmen für die Mannschaftskleidung zu spenden.

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2003 - weiterführendes Schulprojekt

Für alle Oberschulen und Universitäten in Thailand müssen die Familien der Kinder Schulgeld bezahlen. Wir konnten durch unsere Initiative Patenschaften für Schüler vermitteln, die für das jährliche Schulgeld von ca. 200 € aufkommen werden.
Leider ist es nach wie vor den meisten Familien in Thailand nicht möglich, ihre Kinder nach der staatlichen Schulausbildung von 9 Jahren, auf eine weiterführende Schule zu schicken.

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2002 - Schulprojekt im Karendorf Pamon

Im Karendorf Pamon haben wir von einem Teil unserer Einnahmen eine kleine Schule erbauen lassen. Viele Kinder in dieser Gegend sind auf Grund der Entfernung oder wegen des geringen Einkommens der Eltern nicht in der Lage den täglichen Schulbesuch zu absolvieren.

Mit Unterstützung der Mitarbeiter des "King Project" in Mae Sapok haben wir unser Vorhaben verwirklichen können.

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2001 - nachhaltige Projekte

Die meisten Frauen der "Karen" sind von den Tageseinnahmen ihrer Männer oder Familienmitglieder abhängig.

Einige Frauen aus den Bergdörfern beherrschen noch das traditionelle Weben von Stoffen auf mechanischen Webstühlen. Unter den einfachsten Bedingungen werden in Farbe und Muster, wunderschöne Stoffe gewebt. Wir zeigen unseren Gästen diese Art der fast verlorenen Kultur der "Karen".

Die Stoffe können direkt bei den Weberinnen gekauft werden. So fließen die Einnahmen direkt an die Familien und werden nicht durch Rabatte von Zwischenhändlern reduziert.

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2001 - Umweltprojekt in Mae Sapok

Mae Sapok, das Dorf in den sich unsere Lodge befindet, ist ein kleines Dorf an der Landstraße 1013 in Nordthailand. Die meisten hier lebenden Menschen sind eine thailändische Minderheit (Karen), die ihre Familien mit dem Anbau von Bergreis und Tagelöhnerjobs durchbringen.

Als wir in diese Gegend von Nordthailand kamen, bemerkten wir schnell, dass die Müllmengen durch Plastikflaschen ein großes Problem darstellen. Eine Müllabfuhr gibt es bis heute nicht. Der Müll wurde einfach verbrannt oder im Wald entsorgt. Durch unsere private Initiative und durch die Unterstützung einiger Einheimischer haben wir Plastikpfandflaschen für Trinkwasser einführen können und so konnte das Müllproblem stark reduziert werden.

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